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Chakra Meditation – wie und warum es einfach klappt

Bevor es um Chakra Meditation geht, erkläre ich dir was ein Chakra überhaupt ist, wofür es gut ist und welche Bedeutung die Chakren haben. Ich werde nicht auf alle Chakras eingehen, aber ich möchte dir drei Chakras vorstellen, die du immer aufladen kannst. Besonders als Meditations Neuling ist die Meditation mit Chakras ein guter Einstieg. Warum das so ist, liest du in diesem Artikel.

Inhalt

Was ist ein Chakra?

Chakras oder Chakren sind Energiepunkte auf körperlicher Ebene. Deshalb fällt es uns leichter uns diese Dimension in der Aura vorzustellen, weil sie so nah an uns dran ist. Ich arbeite mit einem Chakra System aus dem Buddhismus, statt mit dem klassischen Yoga Chakra System. Das heißt nicht, das Eins richtig und das Andere falsch ist. Sie unterscheiden sich in ein paar Punkten, zum Beispiel den Mudras zu deutsch Handhaltungen oder teilweise den Bedeutungen.

Zurück zum Thema: Was ist ein Chakra? Ein Energiepunkt mit dem Körper verbunden. Ein Chakra strahlt nach vorne und nach hinten. Jedes Chakra hat außerdem ein Thema, beispielsweise Partnerwahl, Lebensmut oder Selbstvertrauen. Aber auch sowas wie Verdauung, Persönlichkeit oder Stilempfinden. Im Grunde alles was unser Sein betrifft 🙂

Chakra und Energiearbeit

Das Ziel ist es, dass die Energie in allen Chakren frei fließen kann. Aber eine Chakra Chakraöffnung, kann nach vorne oder hinten mit Blockaden belegt sein. Im ungünstigsten Fall sogar in beide Richtungen. Dann steht dir dort die Energie nicht zur freien Verfügung. Das kann dann Auswirkungen auf das Leben und auch früher oder später auf den Körper. Durch Yoga und aufladen in einer Meditation alleine lassen sich die Blockaden in den allermeisten Fällen leider nicht auflösen. Leider, leider, leider kommt man in der Regel nicht drum herum, an den jeweiligen Themen zu arbeiten und im eigenen Leben etwas zu ändern. Wenn einem das zu lange dauert oder man Unterstützung haben möchte, geht man zu Menschen wie mir, die Energetische Sitzungen anbieten. 😉

Durch das Aufladen der Chakras mit den Mudras also Handhaltungen und der Energieatmung (durch die Nase ein, durch den Mund aus), bringt man mehr Energie in das Chakra. Das löst zwar in der Regel keine Blockaden, aber es bringt Energie ins System und es fällt dann leichter diese Themen zu behandeln.

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Chakra Yoga

Im Yoga ist das Chakra System ein wenig anders, aber die Chakra Meditation ist im Grunde die selbe. Auch im Chakra Yoga System werden die Chakras mit Mudras aufgeladen und man setzt sich mit den Themen des Chakras auseinander. In diesem System haben die Chakren aber nicht nur Themen und Mudras, sondern auch Farben, Mantra Silben und Kristalle unter anderem. Dort sind die Chakren auch Lebensabschnitten zugeordnet, die man im Laufe des Lebens durchschreitet. Wie gesagt, das eine System ist nicht richtiger oder falscher als das andere. Jeder darf sich eine eigene Meinung bilden und das System aussuchen, dass am besten zu einem passt.

Chakra Meditation Anleitung

Weil mir das Buddhistische Chakrasystem mehr zusagt, soll es in diesem Artikel auch darum gehen. Dir alle Chakras und deren Bedeutungen im einzelnen aufzudröseln und vorzustellen würde hier den Rahmen sprengen. Aus meiner Erfahrung ist es auch nicht nützlich, weil man sich schnell in solchen Dingen verlieren kann und obsessiv wird. Dann sieht man nachher Probleme wo eigentlich keine sind oder beginnt sein Umfeld zu analysieren. Nicht gut. Darum stelle ich dir drei Chakras vor mit denen du gut üben kannst und die du immer aufladen kannst. Das ist einmal die Einlassöffnung unten, das Herzchakra und die EInlassöffnung oben.

Zu Beginn möchte ich dir erklären, wie die Chakra Meditation (nach der Energiearbeit) funktioniert und wie du mit einem Mudra das Chakra aufladen kannst. Besonders wenn du noch Neu im Meditieren bist, ist es einfach nachzuvollziehen.

Du brauchst nicht viel,

  • nur einen ruhigen Platz und
  • eine aufrechte aber angenehme Sitzhaltung (Sitzkissen, Stuhl oder Sessel).

Du setzt dich hin, schließt die Augen und atmest ein paar Mal tief durch die Nase ein und vollständig durch den Mund wieder aus. Danach atmest du ganz entspannt durch die Nase ein und durch den Mund aus, während du das Mudra (Handhaltung) einnimmst. Die Handhaltung behälst du für ein paar Atemzüge bei, bevor du zur Nächsten übergehst.

Es gibt keine vorgegebene Mindest- oder Höchstzeit. Als totaler Neuling in der Meditation und Yoga, würde ich empfehlen dir einen Timer zustellen von 1-2 Minuten pro Chakra für den Anfang. Weil du anders als im Chakra Yoga System nichts visualieren ‚musst‘ oder ähnliches, kannst du dich auf deine Atmung konzentrieren. Erfahrendere Yogis können auch nach Gefühl die Chakras aufladen.

Verbindung zur Erde

Das erste Chakra, welches ich dir vorstellen möchte ist die Einlassöffnung Unten. Gähn. Klingt nicht besonders spannend, ich weiß 🙂 Hier geht es um die Verbindung zur Erde. Es geht auch um Stabilität im Leben. Wie sicher du nicht nur auf der Erde, sondern im gesamten Leben stehst. Durch diese Einlassöffnung ströhmt überhaupt Energie in deine Aura und in dein System. Das Mudra oder die Handhaltung zum aufladen und auffüllen des Chakras sieht aus wie eine Faust. Aber anders als man im Selbstverteidigungskurs lernt, sind die Daumen außerhalb der Faust über die Finger gelegt. Die Fäuste kannst du dann auf deinen Oberschenkeln ablegen.

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Mudra für die Einlassöffnung unten

Verbindung zum Herzen

Das Herzchakra bildet die energetische mitte und ist das Hauptenergiezentrum des Menschen. Denn das Herzchakra versorgt alle anderen Chakras mit. In diesem Chakra geht es besonders um die Liebe zu sich selbst und zu anderen. Also kann ich mich selber so lieben wie ich bin und fühle ich mich von anderen geliebt so wie ich bin? Habe ich überhaupt Zugang zu meinen eigenen Gefühlen? Um das Chakra aufzuladen, hälst du die Hände auf Brusthöhe vor dich. Die Handinnenflächen zeigen zu dir hin. Die Fingerspitzen der rechten und der linken Hand zeigen zueinander, die Daumen sind von den restlichen Finger abgespreizt und zeigen nach Oben.

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Mudra für das Herzchakra

Verbindung zur geistigen ENergie

Das letzte Chakra für unsere Chakra Meditation ist die Einlassöffnung oben. Hier strömt die Geistige Energie in die Aura ein. Sie trifft im Herzraum auf die Energie aus der Erde, verbirbelt sich und so entsteht das Herzchakra. Hier geht es besonders um geistige Anreize. Ich habe diese drei Chakras ausgewählt für die Chakra Meditation, weil alles in unserem System nach einem Gleichgewicht aus Erdenergie und Geistigerenergie strebt. Zu wenig Erdenergie und man verliert die Standfestigkeit im Leben, aber zu viel und man fühlt sich träge, weil es nicht genug geistige Anreize gibt. Zu viel Geistige Energie kann zu Nervosität führen, aber zu wenig und man fühlt sich schlapp. Zum Glück kannst du auch dieses Chakra mit einem Mudra aufladen und Gleichgewicht anstreben. Die Hände kannst du auf den Oberschenkeln ablegen, die Handflächen nach oben geöffnet, jede Hand bildet ein kleines Schälchen.

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Mudra für die Geistige Energie

Chakra Meditation zusammengefasst

In diesem Artikel habe ich dir drei Chakras vorgestellt, die mehr oder weniger die Basis der Chakras bilden. Die Energie aus der Erde und die geistige Energie, bilden das Herzchakra. Das widerrum versorgt alle anderen Chakren mit. Ist ja eigentlich immer so, dass die Dinge die wir aus dem Herzen tun, eine besondere Bedeutung haben und uns anders berühren. 🙂

Es gibt natürlich noch viele andere Chakren, aber ich denke mit diesen hast du eine gute Basis. Sowohl was das Wissen über Chakren, als auch die Energien die sie versorgen. Du kannst sie mühelos in deine schon bestehende Meditations- und Yogaroutine integrieren oder sie zu deiner Routine werden lassen.

Du brauchst nicht viel für die Chakra Meditation. Ein ruhiges Plätzchen und ein paar Minuten Zeit genügen um die Chakren aufzuladen und mit neuer Energie zu füllen. Du nimmst die Handhaltung ein und atmest durch die Nase ein und durch den Mund aus. Das kannst du für beispielsweise fünf Atemzüge machen oder für mehrere Minuten.

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